Antenna Concepts for Ubiquitous Communication Networks:
The Case of AVM

Nchewah Angwafo, Mathias Wittwer, Stefan von der Mark, Gerhard Mönich

Abstract:
For reasons of energy economy an AVM module may be in a state of near-zero power consumption or dormancy. A dormant AVM does not possess any information a priori on the location and orientation of other modules in the network. Its wake up antenna consequently must have a fairly omnidirectional radiation pattern. On the other hand the communication between active modules should preferably be highly directional to minimize or avoid interference with other signals as well as to ensure a parsimonious use of energy. This is particularly attractive in a self-sufficient network wherein each module can establish the location of other modules and in so doing determine the direction to steer its radiation. Part I of the paper deals principally with antenna concepts for the wake up. Part II tackles a design approach for directed radiation.


Übersicht:
Ein AVM-Modul befindet sich aus Energiegründen größtenteils in einem Ruhe- bzw. Schlafzustand, der niedrigste Leistungsaufnahme bedeutet. Ein „schlafendes“ AVM besitzt keine Kenntnis über die Aktivitäten der benachbarten Module, ist also im Grunde genommen orientierungslos. Ein „Wake-Up“ muß demnach über eine omnidirektionale Antenne erfolgen. Andererseits erfordert die Kommunikation mit einem anderen Modul zwecks Vermeidung bzw. Minimierung von Signalinterferenzen, aber auch aus Energiegründen eine gerichtete Abstrahlung. Somit kann die Kenntnis über den Ort anderer Module für die Strahlsteuerung ausgenutzt werden, was in autarken Netzwerken sicherlich von Vorteil ist. In Teil 1 wird darum ein „Wake-Up“-Konzept präsentiert, während Teil 2 sich mit einem Konzept zur gerichteten Abstrahlung beschäftigt.


Frequenz

© 2004, Fraunhofer IZM